Einführung eines monatlichen, digitalen Rundbriefs

Denn ansonsten kommen oftmals, von einigen Ausnahmen einmal abgesehen, nur die Projekte in die Öffentlichkeit, die nicht fristgerecht oder nur fehlerhaft erledigt wurden, die skandalisierbar sind, nicht aber das Viele und Positive, was zum Beispiel ein Rathaus mit Serviceorientierung schaffen kann. Ein digitaler Newsletter zusammen mit einem BürgerForum sind für mich gerade auch in ihrer Kombination ideale Bausteine einer politischen Partizipation in Steinau.

Der aktuelle Bericht des Magistrats erscheint regelmäßig und ist den Bürger*innen zugänglich. Somit ist den gesetzlichen Vorgaben Genüge getan, eine Öffentlichkeit hergestellt. Ein effizienterer Zugang durch eine direkte Adressierung würde eine breite Kenntnisnahme besser ermöglichen, die aktuellen Themen, deren Diskussionen und Beschlüsse vermitteln, sie präsent machen. Bürger*innen wären damit leichter motivierbar, sich an den politischen Diskursen zu beteiligen. Mit einem digitalen, monatlichen Newsletter werde ich als Bürgermeister die wünschenswerte Transparenz der kommunalpolitischen Entscheidungsprozesse in Steinau herstellen. Ein solcher Newsletter bietet die optimale Gelegenheit, offen über die aktuellen Themen der Stadtverwaltung zu sprechen, aktuelle Projektberichte zu veröffentlichen, auf Termine und Fristen hinzuweisen, einfach alle, die wollen, am politischen Leben teilhaben zu lassen und das Feld der Meinungsbildung nicht nur den traditionellen Akteuren, den Parteien, der Presse, den Polit-Talks in Funk und Fernsehen und den sozialen Medien zu überlassen. Und ein Newsletter wäre eine sinnvolle Ergänzung des von mir angestrebten BürgerForums. Jeder soll das Engagement der politischen Mandatsträger aus erster Quelle nachvollziehen können, sehen, was alles hinter den Türen des Rathauses "geschafft" wird. Denn ansonsten kommen oftmals, von einigen Ausnahmen einmal abgesehen, nur die Projekte in die Öffentlichkeit, die nicht fristgerecht oder nur fehlerhaft erledigt wurden, die skandalisierbar sind, nicht aber das Viele und Positive, was zum Beispiel ein Rathaus mit Serviceorientierung schaffen kann. Ein digitaler Newsletter zusammen mit einem BürgerForum sind für mich gerade auch in ihrer Kombination ideale Bausteine einer politischen Partizipation in Steinau.

Zu sehen ist Michael Groblewski, der von einer Warte aus die schöne Natur Steinaus studiert.

Der Erlebnispark in Steinau hat mich wieder neue Perspektiven gelehrt.